E-Auto vs. Benziner – Ein Kostenvergleich
Die Entscheidung zwischen Elektroauto und Verbrenner ist eine der wichtigsten Fragen beim Autokauf. Ein umfassender Vergleich der Gesamtkosten hilft Ihnen bei der Entscheidung.
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Die größten Unterschiede auf einen Blick
- Anschaffung: E-Autos sind in der Anschaffung teurer, werden aber durch Förderungen und Steuervorteile günstiger.
- Unterhaltskosten: Strom ist günstiger als Benzin oder Diesel, und E-Autos haben weniger Verschleißteile.
- Versicherung: Die Kfz-Versicherung ist bei E-Autos oft günstiger, da sie seltener in die Werkstatt müssen.
- Wertverlust: E-Autos verlieren aktuell noch stärker an Wert als Verbrenner – das kann sich aber ändern.
Die Kosten im Detail
Ein detaillierter Blick auf die einzelnen Kostenpunkte zeigt, wo die Unterschiede liegen:
- Kraftstoff/Strom: Strom kostet im Durchschnitt etwa 0,30 € pro kWh, Benzin etwa 1,80 € pro Liter. Bei 15.000 km Jahresfahrleistung spart ein E-Auto etwa 500–800 € pro Jahr.
- Wartung: E-Autos haben keine Ölwechsel, keine Zahnriemen und weniger Verschleißteile – die Wartungskosten sind etwa 30–50 % niedriger.
- Steuer: E-Autos sind für 10 Jahre von der Kfz-Steuer befreit – das spart etwa 100–200 € pro Jahr.
Fazit: Was lohnt sich für wen?
Für Vielfahrer und Menschen mit eigenem Stellplatz und Wallbox lohnt sich ein E-Auto meist finanziell. Für Gelegenheitsfahrer oder Menschen ohne Lademöglichkeit kann ein moderner Benziner oder Hybrid die bessere Wahl sein.